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Posted to dev-de@openoffice.apache.org by claudia wiebe <cl...@gmail.com> on 2017/11/06 22:26:53 UTC
Re: Treffen in Berlin Raphael
Tut mir leid für mich ist das spam, private absprachen kann man doch wohl
persönlich schicken!
claudia wiebe
Am 03.11.2017 08:53 schrieb "Raphael Bircher" <rb...@gmail.com>:
> Hallo Jörg
>
> Ich bin vom 19. - 21. November in Berlin für eine Konforenz rund um Apache
> Community. Nun, der 20. ist erlativ voll, und am 21. Fliege ich relativ
> zeitig am Morgen. Aber am 19. hätte ich evtl. Zeit für ein Treffen.
>
> Was meinst du dazu.
>
> Gruss Raphael
>
> --
> My introduction https://youtu.be/Ln4vly5sxYU
>
> ---------------------------------------------------------------------
> To unsubscribe, e-mail: dev-de-unsubscribe@openoffice.apache.org
> For additional commands, e-mail: dev-de-help@openoffice.apache.org
>
>
Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by Raphael Bircher <rb...@gmail.com>.
Am .11.2017, 07:55 Uhr, schrieb Jörg Schmidt <jo...@j-m-schmidt.de>:
> Hallo claudia,
>
>> Tut mir leid für mich ist das spam,
>
> naja, Raphael wollte vielleicht Dritten die Chance geben sich
> einzuklinken (weiß ich aber garnicht).
Es war tatsächlich so, dass die Mail eigentlich nur an Jörg gehen sollte.
Allerdings wollte ich erst an die Community schreiben. Vermutlich hab ich
dann die e-mail Adresse vergessen zu wechseln. Macht allerdings in dem
Fall auch nichts, wenn die Community darüber bescheid weiss ;-)
> Auf jeden Fall ist das kein privates Routinetreffen, denn ich treffe
> Raphael das erste Mal.
Jörg und ich haben es tatsächlich fertig gebracht, 12 Jahre in einem
Projekt zusammen zu arbeiten, ohne einander mal persönlich getroffen zu
haben. Irgendwann mussten wir dem mal ein Ende setzen ;-)
Gruss Raphael
--
My introduction https://youtu.be/Ln4vly5sxYU
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Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by Jörg Schmidt <jo...@j-m-schmidt.de>.
Hallo claudia,
> Tut mir leid für mich ist das spam,
naja, Raphael wollte vielleicht Dritten die Chance geben sich einzuklinken (weiß ich aber garnicht).
Auf jeden Fall ist das kein privates Routinetreffen, denn ich treffe Raphael das erste Mal.
Gruß
Jörg
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Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by Mathias Röllig <mr...@gmx.net>.
Am 06.11.2017 um 23:26 schrieb claudia wiebe:
> Tut mir leid für mich ist das spam, private absprachen kann man doch
> wohl persönlich schicken!
>
>
> claudia wiebe
? ? ? ? ? ? ?
Raphael hat ein Angebot an die Community geschickt und Jörg ist (bisher
als Einziger) darauf eingegangen. Was ist daran privat? Weil Du weder
Zeit noch Lust hast?
Ich finde es gut, we
Am 06.11.2017 um 23:26 schrieb claudia wiebe:
> Tut mir leid für mich ist das spam, private absprachen kann man doch wohl
> persönlich schicken!
>
>
> claudia wiebe
>
> Am 03.11.2017 08:53 schrieb "Raphael Bircher" <rb...@gmail.com>:
>
>> Hallo Jörg
>>
>> Ich bin vom 19. - 21. November in Berlin für eine Konforenz rund um
Apache
>> Community. Nun, der 20. ist erlativ voll, und am 21. Fliege ich relativ
>> zeitig am Morgen. Aber am 19. hätte ich evtl. Zeit für ein Treffen.
>>
>> Was meinst du dazu.
>>
>> Gruss Raphael
>>
>> --
>> My introduction https://youtu.be/Ln4vly5sxYU
>>
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>>
>>
> nn Leute, die sonst nur am gemeinsamen Zeichensalat teilhaben, sich
auch mal Angesicht in Angesicht über Probleme und Möglichkeiten
austauschen. Oder einfach nur, um mal visuell wahrzunehmen, wer gerade
der andere ist. Du hast die Chance Dich darin einzuklinken. Wenn Du das
nicht willst oder kannst, ist das Deine Sache.
Es ist inzwischen Jahre her, dass ich Jörg oder Raphael begegnet bin,
sodass ich gern dabei sein würde. Oder gern mal die anderen Gesichter
hinter den Tastaturen kennen lernen. Kann ich aber leider aus zeitlichen
und örtlichen Gründen nicht.
So bleibt mir nur, beiden konstruktive Gespräche zu wünschen! Und, dass
jeder die Chance ergreift, wenn möglich, sich mit anderen aus dieser
virtuellen Runde real zu treffen!
Wer zwischen 16.11.17 und 23.12.17 in Kiel ist, darf sich gern melden.
Gibt es in Kiel Spam zu kaufen? Dann spendiere ich eine Runde zum
Spät-Kaffee!
Grüße, Mathias
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Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by Mathias Röllig <mr...@gmx.net>.
[Hmm. Irgendetwas ist mit meiner vorigen Antwort schief gegenagen …]
Am 06.11.2017 um 23:26 schrieb claudia wiebe:
> Tut mir leid für mich ist das spam, private absprachen kann man doch
> wohl persönlich schicken!
>
>
> claudia wiebe
? ? ? ? ? ? ?
Raphael hat ein Angebot an die Community geschickt und Jörg ist (bisher
als Einziger) darauf eingegangen. Was ist daran privat? Weil Du weder
Zeit noch Lust hast?
Ich finde es gut, wenn Leute, die sonst nur am gemeinsamen Zeichensalat
teilhaben, sich auch mal Angesicht in Angesicht über Probleme und
Möglichkeiten austauschen. Oder einfach nur, um mal visuell
wahrzunehmen, wer gerade der andere ist. Du hast die Chance Dich darin
einzuklinken. Wenn Du das nicht willst oder kannst, ist das Deine Sache.
Es ist inzwischen Jahre her, dass ich Jörg oder Raphael begegnet bin,
sodass ich gern dabei sein würde. Oder gern mal die anderen Gesichter
hinter den Tastaturen kennen lernen. Kann ich aber leider aus zeitlichen
und örtlichen Gründen nicht.
So bleibt mir nur, beiden konstruktive Gespräche zu wünschen! Und, dass
jeder die Chance ergreift, wenn möglich, sich mit anderen aus dieser
virtuellen Runde real zu treffen!
Wer zwischen 16.11.17 und 23.12.17 in Kiel ist, darf sich gern melden.
Gibt es in Kiel Spam zu kaufen? Dann spendiere ich eine Runde zum
Spät-Kaffee!
Grüße, Mathias
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Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by "Dr. Michael Stehmann" <an...@rechtsanwalt-stehmann.de>.
Am 07.11.2017 um 12:03 schrieb Raphael Bircher:
> Wirkliche Apache Angelegenheiten können zwar offlist mal andiskutiert
> werden. Müssen dann aber schnellst möglich auf die Liste. Wenn wir aber
> etwas besprechen was (nur indirekt) das Projekt betrifft, können wir das
> sehr wohl offlist tun. Sachen die die AOO Entwicklung oder die Community
> betreffen fliessen selbstverständlich wieder zurück
Es geht mir an dieser Stelle nicht um eine rechtliche Verpflichtung,
sondern mehr um den "Geist" und gute Sitten.
Es geht auch um die Begründung dafür, warum die Absprache eines solchen
Treffens auf dieser Liste nicht "off topic" ist.
Gruß
Michael
Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by Raphael Bircher <rb...@gmail.com>.
Hallo Michael
Am .11.2017, 09:40 Uhr, schrieb Dr. Michael Stehmann
<an...@rechtsanwalt-stehmann.de>:
> Hallo,
>
> ich wäre dagegen, wenn solche Treffen lediglich privat organisiert
> würden.
>
> Wenn A und B sich treffen wollen, um über Apache OpenOffice zu reden,
> dann sollten sie dies hier annoncieren, damit C und D, die auch
> teilnehmen möchten, davon erfahren und damit die Chance erhalten, an
> diesem Treffen teilzunehmen und ihre Gedanken und Vorstellungen
> einzubringen. Dann wird das Treffen fruchtbringender für die
> Gemeinschaft.
>
> Ein zweiter Aspekt dieser Transparenz erscheint mir auch wichtig:
>
> Wir sollten die Community nicht durch privat verabredete und
> veranstaltete Treffen in verschiedene "Insider"-Grüppchen und dann den
> "Rest" spalten. "Divide et impera" [0] erscheint mir als
> Management-Methode nicht "apache-like".
Wirkliche Apache Angelegenheiten können zwar offlist mal andiskutiert
werden. Müssen dann aber schnellst möglich auf die Liste. Wenn wir aber
etwas besprechen was (nur indirekt) das Projekt betrifft, können wir das
sehr wohl offlist tun. Sachen die die AOO Entwicklung oder die Community
betreffen fliessen selbstverständlich wieder zurück
>
> Ein letzter Gedanke:
>
> Es wäre schön, wenn von dem konkreten Treffen hier berichtet werden
> würde.
Das Treffen ist nicht soll nicht überbewertet werden. Es werden da keine
"Bahnbrechenden Strategieen" diskutiert. ;-) Das Treffen war eine spontane
Idee von mir, da ich sowieso in Berlin bin, etwas Zeit habe und Wusste,
das Jörg aus der Umgebung kommt. Es geht auch nicht um ein konkretes
Projekt.
Gruss Raphael
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Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by Dave <da...@gmail.com>.
... wollte einen besonderen Punkt aus eurer Diskussion
aufgreifen/unterstreichen: die Möglichkeit, Studenten und Studentinnen im
Rahmen von Praktikas für bestimmte Programmieraufgaben zu gewinnen. Das
würde das ganze Projekt auf breitere Füße stellen und hätte sozusagen auch
einen Werbeeffekt. lg, dave
2017-11-08 6:51 GMT+01:00 Jörg Schmidt <jo...@j-m-schmidt.de>:
> > From: Dr. Michael Stehmann [mailto:anwalt@rechtsanwalt-stehmann.de]
> > Sent: Tuesday, November 07, 2017 9:41 AM
>
> > ich wäre dagegen, wenn solche Treffen lediglich privat
> > organisiert würden.
> >
> > Wenn A und B sich treffen wollen, um über Apache OpenOffice zu reden,
> > dann sollten sie dies hier annoncieren, damit C und D, die auch
> > teilnehmen möchten, davon erfahren und damit die Chance erhalten, an
> > diesem Treffen teilzunehmen und ihre Gedanken und Vorstellungen
> > einzubringen. Dann wird das Treffen fruchtbringender für die
> > Gemeinschaft.
>
> 1.
> ich stimme Dir inhaltlich zu, auch darin was Du zu Geist und Sitten in der
> zweiten Mail sagst
>
> 2.
> ich bin überzeugt das sich bereits bisher alle an Deine Forderung gehalten
> haben, jedoch jeder dabei automatisch auch abschätzt was überhaupt von
> Interesse für die Community-Öffentlichkeit ist.
> Ich persönlich hatte im Übrigen seit der Open Rhein Ruhr von vor 3 Jahren
> keine privaten Treffen zu OpenOffice, außer Treffen mit den Vertretern
> einiger LUGs (u.ä. Organisationen) wo OO ein Randthema war (sowie natürlich
> normale berufliche Treffen mit Kunden bezgl. Aufträgen zu OO)
>
> 3.
> ich weiß bisher selber nicht um was es bei dem Treffen genau gehen soll,
> auch habe ich nicht danach gefragt obwohl wir bereits PMs getauscht haben
>
> > Ein zweiter Aspekt dieser Transparenz erscheint mir auch wichtig:
> >
> > Wir sollten die Community nicht durch privat verabredete und
> > veranstaltete Treffen in verschiedene "Insider"-Grüppchen und dann den
> > "Rest" spalten. "Divide et impera" [0] erscheint mir als
> > Management-Methode nicht "apache-like".
>
> Ob es "apache-like" ist das hier verschiedene Grüppchen Vereinsmeierei um
> ihrer selbstwillen betreiben sollen sei mal dahingestellt, denn bisher gab
> es keine direkte Aufforderung von Apache dazu, sondern 'nur'
> Rahmenbedingungen die das nahelegen.
> Auch das ProOO-Box-Grüppchen besteht nicht ganz freiwillig in separater
> Form, sondern nur durch den Druck der Verhältnisse.
>
> > Es wäre schön, wenn von dem konkreten Treffen hier berichtet
> > werden würde.
>
> das kann ich gerne tun, aber es wird wohl nur Banales zu berichten geben
>
>
>
> Gruß
> Jörg
>
>
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>
>
Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by "Dr. Michael Stehmann" <an...@rechtsanwalt-stehmann.de>.
Am 11.11.2017 um 11:28 schrieb Jörg Schmidt:
> Ja, in der Tat hatte ich das Wort "Forderung" bebraucht, aber muss man das deshalb auch so verstehen? Es zu ignorieren wäre wohl auch nicht richtig, aber das was gemeint war richtig zu deuten, wäre das worauf es ankäme.
> Leider ist jetzt hier wieder Dissenz entstanden obwohl wir inhaltlich einer Meinung sind, ich bedauere das aber ich weiß inzwischen nicht mehr wie ich mich verhalten soll.
Sorry, das ist meinerseits eine "Berufskrankheit". Juristen legen
Begriffe ziemlich spezifisch aus und unterscheiden beispielsweise
zwischen "Eigentum" und "Besitz", was wohl nicht dem allgemeinen
Sprachgebrauch entspricht.
Solange klar ist, dass ich hier nichts (verbindlich) zu fordern habe,
und nach Deiner Klarstellung, kann hier ein Konsens festgestellt werden.
Wir sind uns also wieder einmal einig.
> Und das bekräftige bzw. unterstütze ich ausdrücklich, denn es entspricht 100%ig auch meiner Meinung.
>
>>> Auch das ProOO-Box-Grüppchen besteht nicht ganz freiwillig
>> in separater Form, sondern nur durch den Druck der Verhältnisse.
>> Das Wirken des ProOOBox-Teams erscheint mir hinreichend transparent.
>
> Nicht ausweichen, denn hierbei ging es nicht um Transparenz, sondern darum das auch durch Apache die Gruppenbildung in der Community befördert wird.
> Zumindest ich bin jedenfalls der Meinung das es nicht nur um Transparenz sondern GEMEINSAME Arbeit gehen muss, wo immer möglich.
Es wird immer "Grüppchen" geben, die an verschiedenen Teilaufgaben, je
nach Fähigkeiten und Interessen, arbeiten. Nicht alle sind gute
Übersetzer oder QAler oder haben Zeit, Lust und die Fähigkeit,
Messestände zu organisieren und zu betreuen. Bei hinreichender
Transparenz und Offenheit für neue Helfer ist das für mich ok.
BTW: Ich schulde der Liste noch den Bericht über die ORR. 'Mal sehen, ob
ich ihn noch vor der T-DOSE schaffe.
> Auch aus diesem Grund habe ich in den letzten Jahren mögliche Aktivitäten die zu separatem Arbeiten in Teilbereichen führen würden nicht besonders forciert. Beispielweise entspräche ein ProOO-Box Verein nicht meiner Idealvorstellung, sondern, wenn überhaupt, dann ein Verein für die gesamte lokale D/A/CH-Community - viel lieber wäre mir jedoch stets eine Lösung gemeinsam mit Apache.
> Für vollkommen falsch hielte ich es wenn eine solche gemeinsame Lösung nur deshalb zum Scheitern verurteilt wäre, weil Manche dafür im Vorfeld Forderungen erheben die eigentlich nicht zwingend sind, aber gleichzeitig geeignet eine Lösungsfindung unmöglich zu machen. Jeder Fortschritt in Hinblick auf eine gemeinsame Lösung ist für mich begrüßenswert, also auch schon Fortschritte nicht-formaler Natur.
Bei der derzeitigen Größe der deutschsprachigen Community müssten für
mehrere Vereine schon zwingende Gründe (beispielsweise steuerrechtlicher
Art) vorliegen.
Ein Verein ist IMO auch lediglich ein Werkzeug für bestimmte Zwecke und
hat in Bezug auf das Projekt im Rahmen seiner Notwendigkeit lediglich
eine dienende Funktion.
Zum Schluss:
Ich denke, unser Konsens nähert sich zumindest im Wesentlichen stark der
Vollkommenheit.
Gruß
Michael
Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by Jörg Schmidt <jo...@j-m-schmidt.de>.
Hallo Michael,
> From: Dr. Michael Stehmann [mailto:anwalt@rechtsanwalt-stehmann.de]
> Sent: Thursday, November 09, 2017 10:58 AM
> To: dev-de@openoffice.apache.org
> > ich bin überzeugt das sich bereits bisher alle an Deine
> Forderung gehalten haben,
>
> Ich habe weder Forderungen zu stellen, noch ist dies meine
> Absicht.
Natürlich habe ich Dir NICHT unterstellen wollen Du hättest Forderungen erhoben, sondern bin mir bewusst das es um einen freiwillige Sache oder einen Wunsch geht.
Ja, in der Tat hatte ich das Wort "Forderung" bebraucht, aber muss man das deshalb auch so verstehen? Es zu ignorieren wäre wohl auch nicht richtig, aber das was gemeint war richtig zu deuten, wäre das worauf es ankäme.
Leider ist jetzt hier wieder Dissenz entstanden obwohl wir inhaltlich einer Meinung sind, ich bedauere das aber ich weiß inzwischen nicht mehr wie ich mich verhalten soll.
> Jedes Projektmitglied, egal welchen Status es hat, ist frei,
> sich unter
> beliebigen Umständen mit anderen Projektmitgliedern zu treffen und mit
> diesen über alles zu reden, einschließlich über Apache OpenOffice oder
> Apache generell, ohne dass hierfür eine Erlaubnis eingeholt werden
> müsste oder eine "Anzeigepflicht" bestünde.
>
> Wenn die Projektmitglieder allerdings - und dafür gibt es generell und
> im Einzelfall gute Gründe, die ich versucht habe zu erläutern - ihr
> Treffen offen gestalten wollen, dann ist es keineswegs off
> topic, dieses
> Treffen hier auf dieser Liste anzukündigen, zu organisieren und von
> diesem Treffen hier zu berichten.
Und das bekräftige bzw. unterstütze ich ausdrücklich, denn es entspricht 100%ig auch meiner Meinung.
> > Auch das ProOO-Box-Grüppchen besteht nicht ganz freiwillig
> in separater Form, sondern nur durch den Druck der Verhältnisse.
> Das Wirken des ProOOBox-Teams erscheint mir hinreichend transparent.
Nicht ausweichen, denn hierbei ging es nicht um Transparenz, sondern darum das auch durch Apache die Gruppenbildung in der Community befördert wird.
Zumindest ich bin jedenfalls der Meinung das es nicht nur um Transparenz sondern GEMEINSAME Arbeit gehen muss, wo immer möglich.
Auch aus diesem Grund habe ich in den letzten Jahren mögliche Aktivitäten die zu separatem Arbeiten in Teilbereichen führen würden nicht besonders forciert. Beispielweise entspräche ein ProOO-Box Verein nicht meiner Idealvorstellung, sondern, wenn überhaupt, dann ein Verein für die gesamte lokale D/A/CH-Community - viel lieber wäre mir jedoch stets eine Lösung gemeinsam mit Apache.
Für vollkommen falsch hielte ich es wenn eine solche gemeinsame Lösung nur deshalb zum Scheitern verurteilt wäre, weil Manche dafür im Vorfeld Forderungen erheben die eigentlich nicht zwingend sind, aber gleichzeitig geeignet eine Lösungsfindung unmöglich zu machen. Jeder Fortschritt in Hinblick auf eine gemeinsame Lösung ist für mich begrüßenswert, also auch schon Fortschritte nicht-formaler Natur.
Gruß
Jörg
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Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by "Dr. Michael Stehmann" <an...@rechtsanwalt-stehmann.de>.
Hallo,
Am 08.11.2017 um 06:51 schrieb Jörg Schmidt:
> ich bin überzeugt das sich bereits bisher alle an Deine Forderung gehalten haben,
Ich habe weder Forderungen zu stellen, noch ist dies meine Absicht. Ich
gebe gelegentlich hier meinen Senf dazu, und wem er nicht mundet, der
mag ihn ignorieren oder etwas anderes auftischen..
> Ich persönlich hatte im Übrigen seit der Open Rhein Ruhr von vor 3 Jahren keine privaten Treffen zu OpenOffice,
Jedes Projektmitglied, egal welchen Status es hat, ist frei, sich unter
beliebigen Umständen mit anderen Projektmitgliedern zu treffen und mit
diesen über alles zu reden, einschließlich über Apache OpenOffice oder
Apache generell, ohne dass hierfür eine Erlaubnis eingeholt werden
müsste oder eine "Anzeigepflicht" bestünde.
Wenn die Projektmitglieder allerdings - und dafür gibt es generell und
im Einzelfall gute Gründe, die ich versucht habe zu erläutern - ihr
Treffen offen gestalten wollen, dann ist es keineswegs off topic, dieses
Treffen hier auf dieser Liste anzukündigen, zu organisieren und von
diesem Treffen hier zu berichten. Dies ist Teil der Freiheit und ein
Recht, aber keine Pflicht.
> Auch das ProOO-Box-Grüppchen besteht nicht ganz freiwillig in separater Form, sondern nur durch den Druck der Verhältnisse.
Das Wirken des ProOOBox-Teams erscheint mir hinreichend transparent.
Gruß
Michael
Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by Jörg Schmidt <jo...@j-m-schmidt.de>.
> From: Dr. Michael Stehmann [mailto:anwalt@rechtsanwalt-stehmann.de]
> Sent: Tuesday, November 07, 2017 9:41 AM
> ich wäre dagegen, wenn solche Treffen lediglich privat
> organisiert würden.
>
> Wenn A und B sich treffen wollen, um über Apache OpenOffice zu reden,
> dann sollten sie dies hier annoncieren, damit C und D, die auch
> teilnehmen möchten, davon erfahren und damit die Chance erhalten, an
> diesem Treffen teilzunehmen und ihre Gedanken und Vorstellungen
> einzubringen. Dann wird das Treffen fruchtbringender für die
> Gemeinschaft.
1.
ich stimme Dir inhaltlich zu, auch darin was Du zu Geist und Sitten in der zweiten Mail sagst
2.
ich bin überzeugt das sich bereits bisher alle an Deine Forderung gehalten haben, jedoch jeder dabei automatisch auch abschätzt was überhaupt von Interesse für die Community-Öffentlichkeit ist.
Ich persönlich hatte im Übrigen seit der Open Rhein Ruhr von vor 3 Jahren keine privaten Treffen zu OpenOffice, außer Treffen mit den Vertretern einiger LUGs (u.ä. Organisationen) wo OO ein Randthema war (sowie natürlich normale berufliche Treffen mit Kunden bezgl. Aufträgen zu OO)
3.
ich weiß bisher selber nicht um was es bei dem Treffen genau gehen soll, auch habe ich nicht danach gefragt obwohl wir bereits PMs getauscht haben
> Ein zweiter Aspekt dieser Transparenz erscheint mir auch wichtig:
>
> Wir sollten die Community nicht durch privat verabredete und
> veranstaltete Treffen in verschiedene "Insider"-Grüppchen und dann den
> "Rest" spalten. "Divide et impera" [0] erscheint mir als
> Management-Methode nicht "apache-like".
Ob es "apache-like" ist das hier verschiedene Grüppchen Vereinsmeierei um ihrer selbstwillen betreiben sollen sei mal dahingestellt, denn bisher gab es keine direkte Aufforderung von Apache dazu, sondern 'nur' Rahmenbedingungen die das nahelegen.
Auch das ProOO-Box-Grüppchen besteht nicht ganz freiwillig in separater Form, sondern nur durch den Druck der Verhältnisse.
> Es wäre schön, wenn von dem konkreten Treffen hier berichtet
> werden würde.
das kann ich gerne tun, aber es wird wohl nur Banales zu berichten geben
Gruß
Jörg
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Re: Treffen in Berlin Raphael
Posted by "Dr. Michael Stehmann" <an...@rechtsanwalt-stehmann.de>.
Hallo,
ich wäre dagegen, wenn solche Treffen lediglich privat organisiert würden.
Wenn A und B sich treffen wollen, um über Apache OpenOffice zu reden,
dann sollten sie dies hier annoncieren, damit C und D, die auch
teilnehmen möchten, davon erfahren und damit die Chance erhalten, an
diesem Treffen teilzunehmen und ihre Gedanken und Vorstellungen
einzubringen. Dann wird das Treffen fruchtbringender für die Gemeinschaft.
Ein zweiter Aspekt dieser Transparenz erscheint mir auch wichtig:
Wir sollten die Community nicht durch privat verabredete und
veranstaltete Treffen in verschiedene "Insider"-Grüppchen und dann den
"Rest" spalten. "Divide et impera" [0] erscheint mir als
Management-Methode nicht "apache-like".
Ein letzter Gedanke:
Es wäre schön, wenn von dem konkreten Treffen hier berichtet werden würde.
Gruß
Michael
[0] https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera