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Posted to dev-de@openoffice.apache.org by Marcus <ma...@wtnet.de> on 2018/01/18 20:06:28 UTC

Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

Mal wieder etwas erfreuliches rund um OpenOffice:

Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

[...]

Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software umstellen. 
Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País hervor. Zuerst 
soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office umsteigen, für die 
E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die 
bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll 
weiter Windows als Betriebssystem genutzt werden, ein Umstieg auf Linux 
wird erwogen. Testweise laufen bereits knapp eintausend Systeme der 
Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu.

[...]

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Stadt-Barcelona-setzt-auf-Open-Source-und-Linux-3944797.html


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Re: Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

Posted by Jörg Schmidt <jo...@j-m-schmidt.de>.
Hallo, 

> From: Marcus [mailto:marcus.mail@wtnet.de] 
> Sent: Thursday, January 18, 2018 9:06 PM
> To: dev-de@
> Subject: Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

> Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software 
> umstellen. 
> Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País 
> hervor. Zuerst 
> soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office 
> umsteigen, für die 
> E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die 
> bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll 
> weiter Windows als Betriebssystem genutzt werden, ein Umstieg 
> auf Linux 
> wird erwogen. Testweise laufen bereits knapp eintausend Systeme der 
> Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu.
> 
> [...]
> 
> https://www.heise.de/newsticker/meldung/Stadt-Barcelona-setzt-
> auf-Open-Source-und-Linux-3944797.html

Das dürfte ja einigen Journalisten bei der C't ein Dorn im Auge sein das sich OpenOffice hier durchsetzt, das man mit allen Mitteln versucht hat tot zu schreiben.
Seien wir froh das nicht jegliche Aussagen der IT-Presse der Maßstab für die Welt sind und freuen wir uns über den Erfolg für OpenOffice.

Seien wir uns aber auch im Klaren das dieser Erfolg Gründe hat die nicht immer besonders im Fokus der Öffentlichkeit stehen und die es aber beharrlich zu verteidigen gilt. Ich meine hier die Tatsache das unserer Fokus bei OpenOffice immer auf Qualität gerichtet war, auch in Zeiten wo es, wegen mangelnder Ressdourcen, zu wählen gilt zwischen öffentlichkeitswirksamen Features und Qualität.
Ich fand es auch gut vor Kurzen (von einem der Vertreter des PMC?) das deutliche Statement zur gegebenen Sicherheit von OpenOffice zu hören, als wieder einmal jemand versuchte die geringe Release-Frequenz von OO mit unzureichender Sicherheit in Beziehung zu bringen. 

Die letzten Monate erlebten Apache OpenOffice in merklichem Aufwind, namentlich weil sich die Arbeit der Programmierer sehr merklich intensiviert hat. Ich bin zwar keiner derer die direkt an OO programmieren, aber auch mich beflügelt das in meiner Arbeit für die OO-Community.


Gruß
Jörg


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Re: Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

Posted by Marcus <ma...@wtnet.de>.
Am 18.01.2018 um 21:15 schrieb Dave:
> Das sind erfreuliche Nachrichten. Ein minales Wermutstropfen: Unter Ubuntu
> kollidiert OpenOffice in manchen wenigen Bereichen mit LibreOffice, auch
> wenn man letzteres vollkommen deinstalliert. Unter Lubuntu gibt es dieses
> Problem nicht. Gäbe es die Möglichkeit, die Verwaltung von Barcelona auf
> diesen Umstand aufmerksam zu machen? Wenn nicht, ist es denkbar, dass sie
> die eine oder andere Enttäuschung erlebt und vorzeitig das Projekt wieder
> fallen lässt. Wäre schade!

dann sehe ich schon folgende Schlagzeile:

Kein Linux in Barcelona,
Admin unfähig Software zu löschen

SCNR

Ernsthaft, ich denke, dass das für die Admins keine Hürde sein wird.

Marcus



> 2018-01-18 21:06 GMT+01:00 Marcus <ma...@wtnet.de>:
> 
>> Mal wieder etwas erfreuliches rund um OpenOffice:
>>
>> Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux
>>
>> [...]
>>
>> Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software umstellen.
>> Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País hervor. Zuerst
>> soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office umsteigen, für die
>> E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die
>> bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll weiter
>> Windows als Betriebssystem genutzt werden, ein Umstieg auf Linux wird
>> erwogen. Testweise laufen bereits knapp eintausend Systeme der
>> Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu.
>>
>> [...]
>>
>> https://www.heise.de/newsticker/meldung/Stadt-Barcelona-
>> setzt-auf-Open-Source-und-Linux-3944797.html


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Re: Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

Posted by Matthias Seidel <ma...@hamburg.de>.
Am 18.01.2018 um 21:26 schrieb Dave:
> ich hab nicht alles in Erinnerung... Also das Zeigen von Kapiteln und ihre
> Verschiebung beispielsweise... Auf der Issue-Tracker habe ich darüber
> berichtet, aber es ist eine Weile her. Sorry, wenn ich nicht spezifischer
> sein kann.

Kein Problem, ich forsche mal nach...
Allerdings sind so einige Problemchen unter Ubuntu ab 4.1.4 behoben
worden. Wäre also interessant ob das immer noch auftritt.

Gruß, Matthias

>
> 2018-01-18 21:21 GMT+01:00 Matthias Seidel <ma...@hamburg.de>:
>
>> Am 18.01.2018 um 21:15 schrieb Dave:
>>> Das sind erfreuliche Nachrichten. Ein minales Wermutstropfen: Unter
>> Ubuntu
>>> kollidiert OpenOffice in manchen wenigen Bereichen mit LibreOffice, auch
>>> wenn man letzteres vollkommen deinstalliert.
>> Welche Bereiche wären das?
>> Ich setze OpenOffice unter Ubuntu ein und bis auf die lästigen
>> Dokumenten-Icons habe ich bisher keine Probleme.
>> Allerdings deinstalliere ich das andere Office auch immer gleich als
>> erstes.
>>
>> Gruß, Matthias
>>
>>>  Unter Lubuntu gibt es dieses
>>> Problem nicht. Gäbe es die Möglichkeit, die Verwaltung von Barcelona auf
>>> diesen Umstand aufmerksam zu machen? Wenn nicht, ist es denkbar, dass sie
>>> die eine oder andere Enttäuschung erlebt und vorzeitig das Projekt wieder
>>> fallen lässt. Wäre schade!
>>>
>>> 2018-01-18 21:06 GMT+01:00 Marcus <ma...@wtnet.de>:
>>>
>>>> Mal wieder etwas erfreuliches rund um OpenOffice:
>>>>
>>>> Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux
>>>>
>>>> [...]
>>>>
>>>> Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software umstellen.
>>>> Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País hervor. Zuerst
>>>> soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office umsteigen, für die
>>>> E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die
>>>> bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll
>> weiter
>>>> Windows als Betriebssystem genutzt werden, ein Umstieg auf Linux wird
>>>> erwogen. Testweise laufen bereits knapp eintausend Systeme der
>>>> Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu.
>>>>
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>>>> setzt-auf-Open-Source-und-Linux-3944797.html
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>>
>>



Re: Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

Posted by Dave <da...@gmail.com>.
ist schon eine hürden, das entfernen auch mit --purge entfernt eben nicht
alles restlos, und bei der installation anderer software kommt sehr oft der
hinweis auf libreoffice ... lo scheint ziemlich tief in ubuntu zu sitzen

2018-01-18 21:26 GMT+01:00 Dave <da...@gmail.com>:

> ich hab nicht alles in Erinnerung... Also das Zeigen von Kapiteln und ihre
> Verschiebung beispielsweise... Auf der Issue-Tracker habe ich darüber
> berichtet, aber es ist eine Weile her. Sorry, wenn ich nicht spezifischer
> sein kann.
>
> 2018-01-18 21:21 GMT+01:00 Matthias Seidel <ma...@hamburg.de>:
>
>> Am 18.01.2018 um 21:15 schrieb Dave:
>> > Das sind erfreuliche Nachrichten. Ein minales Wermutstropfen: Unter
>> Ubuntu
>> > kollidiert OpenOffice in manchen wenigen Bereichen mit LibreOffice, auch
>> > wenn man letzteres vollkommen deinstalliert.
>>
>> Welche Bereiche wären das?
>> Ich setze OpenOffice unter Ubuntu ein und bis auf die lästigen
>> Dokumenten-Icons habe ich bisher keine Probleme.
>> Allerdings deinstalliere ich das andere Office auch immer gleich als
>> erstes.
>>
>> Gruß, Matthias
>>
>> >  Unter Lubuntu gibt es dieses
>> > Problem nicht. Gäbe es die Möglichkeit, die Verwaltung von Barcelona auf
>> > diesen Umstand aufmerksam zu machen? Wenn nicht, ist es denkbar, dass
>> sie
>> > die eine oder andere Enttäuschung erlebt und vorzeitig das Projekt
>> wieder
>> > fallen lässt. Wäre schade!
>> >
>> > 2018-01-18 21:06 GMT+01:00 Marcus <ma...@wtnet.de>:
>> >
>> >> Mal wieder etwas erfreuliches rund um OpenOffice:
>> >>
>> >> Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux
>> >>
>> >> [...]
>> >>
>> >> Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software
>> umstellen.
>> >> Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País hervor.
>> Zuerst
>> >> soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office umsteigen, für die
>> >> E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die
>> >> bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll
>> weiter
>> >> Windows als Betriebssystem genutzt werden, ein Umstieg auf Linux wird
>> >> erwogen. Testweise laufen bereits knapp eintausend Systeme der
>> >> Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu.
>> >>
>> >> [...]
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>

Re: Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

Posted by Dave <da...@gmail.com>.
ich hab nicht alles in Erinnerung... Also das Zeigen von Kapiteln und ihre
Verschiebung beispielsweise... Auf der Issue-Tracker habe ich darüber
berichtet, aber es ist eine Weile her. Sorry, wenn ich nicht spezifischer
sein kann.

2018-01-18 21:21 GMT+01:00 Matthias Seidel <ma...@hamburg.de>:

> Am 18.01.2018 um 21:15 schrieb Dave:
> > Das sind erfreuliche Nachrichten. Ein minales Wermutstropfen: Unter
> Ubuntu
> > kollidiert OpenOffice in manchen wenigen Bereichen mit LibreOffice, auch
> > wenn man letzteres vollkommen deinstalliert.
>
> Welche Bereiche wären das?
> Ich setze OpenOffice unter Ubuntu ein und bis auf die lästigen
> Dokumenten-Icons habe ich bisher keine Probleme.
> Allerdings deinstalliere ich das andere Office auch immer gleich als
> erstes.
>
> Gruß, Matthias
>
> >  Unter Lubuntu gibt es dieses
> > Problem nicht. Gäbe es die Möglichkeit, die Verwaltung von Barcelona auf
> > diesen Umstand aufmerksam zu machen? Wenn nicht, ist es denkbar, dass sie
> > die eine oder andere Enttäuschung erlebt und vorzeitig das Projekt wieder
> > fallen lässt. Wäre schade!
> >
> > 2018-01-18 21:06 GMT+01:00 Marcus <ma...@wtnet.de>:
> >
> >> Mal wieder etwas erfreuliches rund um OpenOffice:
> >>
> >> Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux
> >>
> >> [...]
> >>
> >> Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software umstellen.
> >> Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País hervor. Zuerst
> >> soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office umsteigen, für die
> >> E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die
> >> bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll
> weiter
> >> Windows als Betriebssystem genutzt werden, ein Umstieg auf Linux wird
> >> erwogen. Testweise laufen bereits knapp eintausend Systeme der
> >> Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu.
> >>
> >> [...]
> >>
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>

Re: Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

Posted by Matthias Seidel <ma...@hamburg.de>.
Am 18.01.2018 um 21:15 schrieb Dave:
> Das sind erfreuliche Nachrichten. Ein minales Wermutstropfen: Unter Ubuntu
> kollidiert OpenOffice in manchen wenigen Bereichen mit LibreOffice, auch
> wenn man letzteres vollkommen deinstalliert.

Welche Bereiche wären das?
Ich setze OpenOffice unter Ubuntu ein und bis auf die lästigen
Dokumenten-Icons habe ich bisher keine Probleme.
Allerdings deinstalliere ich das andere Office auch immer gleich als erstes.

Gruß, Matthias

>  Unter Lubuntu gibt es dieses
> Problem nicht. Gäbe es die Möglichkeit, die Verwaltung von Barcelona auf
> diesen Umstand aufmerksam zu machen? Wenn nicht, ist es denkbar, dass sie
> die eine oder andere Enttäuschung erlebt und vorzeitig das Projekt wieder
> fallen lässt. Wäre schade!
>
> 2018-01-18 21:06 GMT+01:00 Marcus <ma...@wtnet.de>:
>
>> Mal wieder etwas erfreuliches rund um OpenOffice:
>>
>> Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux
>>
>> [...]
>>
>> Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software umstellen.
>> Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País hervor. Zuerst
>> soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office umsteigen, für die
>> E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die
>> bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll weiter
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>> Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu.
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>> [...]
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Re: Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux

Posted by Dave <da...@gmail.com>.
Das sind erfreuliche Nachrichten. Ein minales Wermutstropfen: Unter Ubuntu
kollidiert OpenOffice in manchen wenigen Bereichen mit LibreOffice, auch
wenn man letzteres vollkommen deinstalliert. Unter Lubuntu gibt es dieses
Problem nicht. Gäbe es die Möglichkeit, die Verwaltung von Barcelona auf
diesen Umstand aufmerksam zu machen? Wenn nicht, ist es denkbar, dass sie
die eine oder andere Enttäuschung erlebt und vorzeitig das Projekt wieder
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2018-01-18 21:06 GMT+01:00 Marcus <ma...@wtnet.de>:

> Mal wieder etwas erfreuliches rund um OpenOffice:
>
> Heise News: Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux
>
> [...]
>
> Barcelona will seine Stadtverwaltung auf Open-Source-Software umstellen.
> Das geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung El País hervor. Zuerst
> soll die Stadtverwaltung auf Firefox und Open Office umsteigen, für die
> E-Mail-Infrastruktur ist die Nutzung von Open-Xchange geplant, um die
> bestehenden Exchange Server von Microsoft abzulösen. Fürs Erste soll weiter
> Windows als Betriebssystem genutzt werden, ein Umstieg auf Linux wird
> erwogen. Testweise laufen bereits knapp eintausend Systeme der
> Stadtverwaltung mit der Distribution Ubuntu.
>
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